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Ein Shop für Webcomics: Interview mit Kwimbi-Gründer Jörg Faßbender

teaser_kwimbiSeit einem halben Jahr gibt es Kwimbi, einen Webcomic-Shop im Internet, betrieben vom Kölner Jörg Faßbender. Die Website versteht sich als „Kombination aus Webshop, Vertrieb und Communityportal für Webcomiczeichner und -fans“, der Schwerpunkt liegt auf dem Verkauf von Büchern und Merchandise-Artikeln zu deutschsprachigen Webcomics. Benjamin Vogt hat sich mit dem Kwimbi-Gründer per eMail unterhalten.

 

Mach’s gut, Chunky Rice

13 Jahre nach seinem Erscheinen in den USA hat es Craig Thompsons Erstlingswerk Good-bye, Chunky Rice auch endlich nach Deutschland geschafft, Thompson hat hierfür sogar den Titelschriftzug neu gelettert. Dabei ist höchstens die lange Wartezeit auf den Band verblüffend, nicht aber die Tatsache, dass er hierzulande überhaupt veröffentlicht wird.

She !s me – Act 2

After almost four years, the English version of Jot’s webcomic She !s me! finally continues! 19.07.2012: First chapter of the second act is online. 26.07.2012: Second chapter is online! 02.08.2012: Third chapter is online! 09.08.2012: Fourth chapter is online! 18.08.2012: Fifth chapter is online! 26.08.2012: Sixth/final chapter of act 2 is online. Best start from the overview.   Updates every Thursday. No updates next week. We’ll start the third act on 06.09.2012.

Frankenstein, Agent of S.H.A.D.E. Vol.1 (US)

Können wir mal fromm, fröhlich oder zumindest frei über Frankenstein reden? Der Mann war ja Schweizer Wissenschaftler und hat extrem wenig mit seinem Geschöpf gemein, das Jeff Lemire konstant als Frankenstein oder Frank titulieren lässt. Was aber nicht mein größtes Problem mit dieser Monsterkloppextravaganza ist, zu der ich ja – in frankenstein’scher Arroganz – schon nach Heft 1 der Monsterparty (ei-ei-ei-ei) den Monster-Boogie getanzt und Jeff Lemire in mooreellismorrison’sche Gefilde erhoben habe.

Driver for the Dead

Horror hat seit einigen Jahren auch im Comic wieder Hochkonjunktur und das, obwohl das graphische Festhalten des Grauens oft den Schrecken nimmt. Im Film sorgen Schocks und Ekel für gruselige Stimmung, in der Literatur die Phantasie, welche durch die Wörter angeregt wird. In Comics ist die Phantasie des Lesers weniger gefragt, da die Bilder vorgegeben sind. Schock und Ekel können vorkommen, aber durch die starren Bilder kann sich der Leser Zeit nehmen, diese länger zu betrachten und so die Wirkung entschärfen. Und wenn die Bilder so sehr gelungen sind wie in Driver for the Dead, macht man das besonders gerne.

Comicgate-Kamingespräch: The Dark Knight Rises

Seit ein paar Wochen läuft The Dark Knight Rises, die lange erwartete dritte Folge der Batman-Filmreihe von Christopher Nolan im Kino. Im COMICGATE-KAMINGESPRÄCH diskutieren Thomas Kögel, Michel Decomain, Sascha Thau und Marc-Oliver Frisch über Nolans Trilogie im Allgemeinen, den dritten Teil im Speziellen und darüber, wie der Film politisch zu interpretieren ist.

ACHTUNG SPOILER! Dieser Text verrät zahlreiche Details aus dem Film wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte mit dem Lesen möglicherweise noch warten.